Unsere Leistungen
für oberflächennahe Geothermie

Planung, Optimierung und Umsetzung LP1-9 (AHO/HOAI)
für oberflächennahe Geothermie-Projekte für Bauträger und öffentliche Hand
Projektmanagement für TGA GU Unternehmen und Planer
BIM-Modellierung, Pojektmanagement, Kostenoptimierung, TGA-Einbindung
exakte Spezialsoftware
Software MODThermWG/MODGeo3D kann Konstruktive Erfassung jedweder oberflächennaher Technologie darstellen, auch kombinierte Sondenfelder inkl. Regeneration, dynamische Belastung auf mind. 50 Jahre, Ausarbeitung energetisches Optimum
technologieoffene Auslegung
in Abhängigkeit von Bohrtiefenbeschränkungen, Geologie, verfügbaren Platz, Leistungsbedarf, Energieverbrauch und Investitionskosten - Sondenfeldauslegung unter Einbeziehung aller technischen Möglichkeiten (U-Rohr vs. Multi-U-Rohrsonde, Splitrohr-, Wellrohr, Koaxialsonde usw.)
3D Sondenfeldauslegung
Wärmefahnenausdehnung in Abhängigkeit von Betriebsdauer und Leistung, Vermeidung von Sondenverschattungen, Einfluss auf benachbarte Sondenfelder
Regeneration
Optimierung der Jahresarbeitszahl durch Einbindung von Regenerationsquellen aus z.B. PVT, Solarthermie, Abwärme, Klimatisierung, punktuelle Regeneration z.B. überbauter Sonden, Optimierung Sondenabstände
Grundwassersimulation
in Zusammenarbeit mit Hydrogeologen und im Ergebnis aus Probebohrungen – hydrodynamische Gutachten, Ableitung Strömungsverhältnisse, Anpassung Wärmeentzugsleistungen
TRT-Auswertungen
Alles aus einer Hand – Probebohrungen inkl. Zuwegung, Baustrom, Bauwasser, Genehmigung, Messdurchführung und TRT-Auswertung, Sondenfeldvorauslegung, schlüsselfertig
Unsere Stärken
Unsere Stärken sind: Optimierung hinsichtlich Investitions- vs. Betriebskosten (JAZ), passende technische Auslegung und Variantenbetrachtung, Projektabwicklung, Steuerung Bauablauf, Einbettung in Gesamtprojekt, Lieferantenbewertung, Absprache mit Haustechnik/TGA Planer auf Augenhöhe, BIM Modell Kompetenz
Technologien und Verfahrensweisen
Glossar Technologieübersicht
Geothermie
Geothermie bezeichnet die in der Erdkruste gespeicherte Wärmeenergie sowie deren ingenieurtechnische Nutzung. Die Wärmeenergie stammt dabei zum einen aus der Sonneneinstrahlung und zum anderen aus dem natürlichen Erdwäremestrom, infolge des Zerfalls der radioaktiven Elemente in Zusammenspiel mit der Wärmeleitfähigkeit des Gesteins. Letzeres bestimmt den Anstieg der Temperatur im Mittel um 3 K (entsp. 3°C) je 100m Tiefe in Deutschland. In Abhängigkeit von der Tiefe setzen sich diese beiden Wärmequellen in verschiedenen Anteilen zusammen. Bei der näheren Betrachtung der Nutzung ist eine Unterscheidung in oberflächennahe und tiefe Geothermie relevant.
Wärmepumpen
Die Wärmepumpe ist ein technisches Hilfsmittel, um Wärme aus einer Wärmequelle mit niedriger Quellentemperatur (Erdreichtemperatur in Deutschland bei 10 bis 12 °C) auf ein Wärmeträgermedium zu übertragen und dessen Temperatur auf >35°C zu bringen. Erst dann ist die Wärme zur Raumbeheizung, Trinkwassererwärmung (TWE) oder für technische Anwendungen beispielsweise in der Lebensmittel- oder Chemieindustrie nutzbar. Für oberflächennahe Geothermie wird die Wärmepumpe fast immer benötigt. Hauptbestandteil der Wärmepumpe ist ein Verdichter (Kompressor), der auf der kalten Seite (Ansaugseite, Verdampfer, Wärmequelle) ein Kältemittel bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck im gasförmigen Zustand (Dampf) ansaugt und auf einen wesentlich höheren Druck verdichtet. Durch diese nahezu adiabate Verdichtung steigt die Dampftemperatur stark an. Im druckseitigen Wärmetauscher (Kondensator, Wärmeverteilung) sinkt infolge des Wärmebedarfes der Heizung zunächst die Temperatur auf die Kondensationstemperatur ab, der Dampf beginnt zu kondensieren und gibt dabei die Kondensationswärme (betragsmäßig gleich der Verdampfungswärme) wieder ab. Kennzeichnend für die Effizienz einer Wärmepumpe ist der COP (s. Arbeitszahl / Leistungszahl (COP)). Generell gilt, je geringer die Temperaturdifferenz zwischen Quellentemperatur (Umgebung) und Nutztemperatur (Heiz- oder Warmwasser) umso höher ist der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe. Je größer die Temperaturdifferenz, umso mehr wird die gewünschte Wärme durch den Einsatz von elektrischer Energie erzeugt.
Thermal Response Test / Geothermal Response Test
Ein Thermal Response Test (kurz TRT) ist ein In-situ-Test zur Bestimmung der effektiven (scheinbaren) mittleren Wärmeleitfähigkeit des Erdreichs.
Technologien und Verfahrensweisen
Geothermie – Wie geht das?
Bei oberflächennaher Geothermie werden je nach gewünschter Leistung eine oder mehrere Sonden in Bohrungen eingebracht und dort mittels Zementation fest mit dem Erdreich verbunden. In dem absteigenden Rohr wärmt sich ein Wärmeträgermedium (Wasser/Glykol oder Salzsole) ganzjährig auf ca. 8-12°C auf. Obertägig wird in einem Wärmetauscher (Wärmeübertrager), welcher Bestandteil einer Wärmepumpe ist, die aufgewärmte Flüssigkeit abgekühlt und fließt wieder nach unten. Die dem Erdreich entnommene Wärme genügt, um in der Wärmepumpe ein Kältemittel zu verdampfen. Das genaue Funktionsprinzip einer Wärmepumpe wird im Folgenden erläutert.
Bohrung
Als Bohrung wird das Loch bezeichnet, welches in das Erdreich gebohrt werden muss. Für oberflächennahe Geothermie werden zumeist Bohrungen zwischen 60…120 m mit einem Durchmesser von 150 mm gebohrt. Der Bohraufwand ist stark vom Untergrund abhängig und muss individuell kalkuliert werden. Mit jedem Bohrmeter steigt der Aufwand, sodass es manchmal einfacher ist 2x 60 m zu bohren als 1x 120 m.
Sonde
Als Sonde im geothermischen Sinne wird die Verrohrung bezeichnet, welche fest ins Bohrloch eingebaut wird. Es gibt verschiedene Sondenarten z.Bsp. U-Rohr-Sonden, Doppel-U-Rohr-Sonden, Koaxialsonden und eben Ringrohrsonden. Entscheidend für die Effizienz einer Sonde ist A) die Fläche (Umfang x Länge) womit Wärme aufgenommen werden kann und B) wie weit die ab- und aufsteigenden Rohre voneinander entfernt sind (thermischer Kurzschluss).
Wärmeträgermedium
Das Wärmeträgermedium ist eine Flüssigkeit (bei speziellen Verfahren auch ein Gas), welche auf dem Weg nach unten die Wärme aufnimmt und oben wieder abgibt. Hierbei kommt überwiegend ein Gemisch aus Wasser und einem Frostschutzmittel zum Einsatz. Als Frostschutzmittel kommen zumeist Ethylenglykol oder Ethanol zum Einsatz. Entscheidendes Auswahlkriterium eines Wärmeträgermediums sind dessen chemische und biologische Unbedenklichkeit sowie eine mechanische und prozesstechnische Handhabbarkeit.
Wärmepumpe
Die Wärmepumpe ist ein technisches Hilfsmittel, um Wärme aus einer Wärmequelle mit niedriger Quellentemperatur (Erdreichtemperatur in Deutschland bei 10 bis 12 °C) auf ein Wärmeträgermedium zu übertragen und dessen Temperatur auf >35°C zu bringen. Erst dann ist die Wärme zur Raumbeheizung, Trinkwassererwärmung (TWE) oder für technische Anwendungen beispielsweise in der Lebensmittel- oder Chemieindustrie nutzbar. Für oberflächennahe Geothermie wird die Wärmepumpe fast immer benötigt. Hauptbestandteil der Wärmepumpe ist ein Verdichter (Kompressor), der auf der kalten Seite (Ansaugseite, Verdampfer, Wärmequelle) ein Kältemittel [...] bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck im gasförmigen Zustand (Dampf) ansaugt und auf einen wesentlich höheren Druck verdichtet. Durch diese nahezu adiabate Verdichtung steigt die Dampftemperatur stark an. Im druckseitigen Wärmetauscher (Kondensator, Wärmeverteilung) sinkt infolge des Wärmebedarfes der Heizung zunächst die Temperatur auf die Kondensationstemperatur ab, der Dampf beginnt zu kondensieren und gibt dabei die Kondensationswärme (betragsmäßig gleich der Verdampfungswärme) wieder ab [...]." Kennzeichnend für die Effizienz einer Wärmepumpe ist der COP (s. Arbeitszahl / Leistungszahl (COP)). Generell gilt, je geringer die Temperaturdifferenz zwischen Quellentemperatur (Umgebung) und Nutztemperatur (Heiz- oder Warmwasser) umso höher ist der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe. Je größer die Temperaturdifferenz, umso mehr wird die gewünschte Wärme durch den Einsatz von elektrischer Energie erzeugt.
Arbeitszahl / Leistungszahl (COP)
Die zwei wesentlichen Kennzahlen einer Wärmepumpe sind die Leistungszahl (COP = Coefficent of Performence) und die Jahresarbeitszahl (JAZ). Die Leistungskennzahl (COP) wird durch die Wärmenutzleistung geteilt durch die Antriebsleistung ermittelt. Bei einem COP = 4 setzt sich die Nutzwärmeleistung aus 1 kW elektrischer Antriebsleistung und 3 kW Umgebungswärme (aus dem Erdreich, der Luft, einem See usw.) zusammen. Hier wird meist der Bestpunkt angegeben. Für den Jahresverlauf ist dieser Kennwert aber nicht sonderlich aussagekräftig und man darf sich hier nicht irreleiten lassen. Für die tatsächliche jahresbezogene Effizienz einer Wärmepumpe ist die JAZ (Jahresarbeitszahl) von Bedeutung. Hierbei werden statt der Leistungen die Nutzwärme durch die aufgewendete elektrische Arbeit geteilt. Für eine JAZ = 4 setzt sich die Nutzwärme aus 1 kWh Antriebswärme und 3 kWh Umgebungswärme zusammen. Durch den sich verändernden Jahres-, ja sogar den Tagestemperaturverlauf verändert sich der COP fortlaufend. Je geringer die Quellentemperatur ist, desto mehr Leistung muss aufgewendet werden, um die gewünschte Nutzenergie bereitstellen zu können. Die JAZ ist immer kleiner oder bestenfalls gleich COP. Für Geothermie spricht, dass die Quellentemperatur im Jahresverlauf immer gleich hoch ist und somit der Energieeinsatz zum Erzeugen von nutzbarer Wärme immer geringer ist als mit einer Luftwärmepumpe.
Taktung
Um eine Geothermieanlage effizient betreiben zu können, wird Ihr Betrieb getaktet. Würde die Wärmepumpe konstant betrieben werden, würde die Wärme im Erdreich nicht so schnell nachströmen. Das Erdreich kühlt aus und das Temperaturgefälle zwischen Erdreich und Wärmeträgermedium wird zu gering. Es sind Regenerationsphasen erforderlich, sodass die Temperatur um das Bohrloch wieder ansteigen kann. Je größer das Temperaturgefälle, desto größer ist das Potenzial des Wärmenachstroms. Der Wärmeflusswiderstand des Erdreiches setzt hier Grenzen bei dem Regenerationswärmestrom. Wird die Wärmepumpe aber getaktet, kann in den Ruhephasen immer wieder soviel Wärme nachströmen, dass sich die Temperatur um die Sonde immer wieder anhebt. Ein besonderer Mechanismus ist die Vereisung um eine Sonde. In ihr wird ohne Temperaturänderung Wärme entzogen und während der Regenerationsphase Wärme aufgenommen. Erst wenn der Ver- bzw. Enteisungsprozess abgeschlossen ist, ändert sich die Temperatur wieder. Mit jedem Wiedereinschalten / Takten kann erneut Wärme von einem höheren Temperaturniveau als dem Gleichgewichtszustand bei Dauerbetrieb ausgenutzt werden. Optimal ist eine Taktrate, wenn diese das Temperaturgleichgewicht noch nicht ganz erreicht hat. Mit Taktung der Wärmepumpe lässt sich so über den Tagesverlauf mehr Wärme aus dem Erdreich aufnehmen als im Dauerbetrieb. Die JAZ steigt. Unsere Software simuliert die Strömungsprozesse mit einer sinnvollen Taktung für einen Zeitraum von bis zu 50 Jahren nach.
Klimatisierung
Das Erdreich ist nicht nur eine gute Wärmequelle, sondern auch ein guter Wärmespeicher. Im Sommer kann überschüssige Wärme, welche mittels einer Klimaanlage dem Gebäude entzogen wird, im Erdreich eingelagert werden. Das Gestein im Untergrund wärmt sich dann auf bis zu 20°C auf. Diese eingelagerte Wärme dient als Vorschuss für die folgende Heizperiode. Umgekehrt kann die verhälnismäßig kühle Temperatur aus dem Untergrund - ohne diese mit einer Wärmepumpe auf ein höheres Temperaturniveau zu heben - dann direkt zum Klimatisieren genutzt werden. Das Praktische daran: Es wird zum Klimatisieren lediglich die elektrische Arbeit einer Umwälzpumpe benötigt. Die Wärmepumpe kommt nur beim Heizen zum Einsatz. Bei Luftwärmepumpen muss diese immer in Betrieb sein und benötigt zum Klimatisieren eines Gebäudes nicht unerheblich elektrische Energie. Die Kombination aus Heizen und Kühlen mit einer Geothermieanlage erhöht die Jahresarbeitszahl (COP) und somit die Gesamteffizienz enorm.
Risiken
Erdwärme, insbesondere das Bohren, ist nicht ganz ohne Risiken: - Hauptrisiko ist die Geologie selbst und die erforderlichen Abdichtungsmaßnahmen zur Trennung der einzelnen Schichten zueinander. Es ist sicher zu stellen, dass die Abdichtungen insbesondere von Grundwasser führenden Schichten zu den umgebenden Schichten gelingt. Anderenfalls kann Wasser in diese Schichten eindringen und zu Umwandlungsprozessen führen. Eine Folge kann das Quellen dieser Schichten (z.B. durch Umwandlung von Anhydrit zusammen mit Wasser zu Gips) sein, was zu einer Bodenhebung führen kann. - Ist Grundwasser kontaminiert (z.B. durch Bergbau oder durch von Natur aus giftige Bodenschichten) darf es auf keinen Fall, weitere Erdschichten, kontaminieren. - Werden Hohlräume durchstoßen, kann es zu Verkantung des Bohrgestänges führen. - Beim Verfüllen des Bohrlochs kann ein unerkannter Hohlraum dazu führen, dass dieser mit verfüllt werden muss, was zu hohen Kosten führen kann. - Ist der Wärmeleitwiderstand des Erdreiches an der Bohrung größere als das vorhandene geologische Profil anzeigt, kann es vorkommen, dass die Sonde nicht die projektierte Leistung erbringt und somit der Stromverbrauch für die Wärmebereitstellung steigt. Einzelne misslungene Projekte sind ab und an medienwirksam kommuniziert worden. Diese sind zumeist nicht gelungen, weil fachfremde Unternehmen mit nicht ausreichender Expertise an der Umsetzung beteiligt waren oder weil an Voruntersuchungen gespart wurde. Ferner treten die meisten Probleme bei Bohrungen vornehmlich bei tiefen Bohrungen > 1000 m auf. Geothermie mit Ringrohrsonden reduziert die o.g. Risiken enorm, da A) weniger Bohrmeter erforderlich sind, B) durch den patentierten Gewebeschlauch eine klare Trennung der Erdschichten erreicht wird und auch Hohlräume sicher verschlossen werden und C) die Expertise der Mitarbeiter bei der Erkundung und Umsetzung der Bohrungen vorhanden ist.
Behördliche Zulassung
Laut BBergG gilt Erdwärme als »berg-freier Bodenschatz«. Bleibt jedoch die Erdwärmeentnahme ohne Beeinflussung benachbarter Grundstücke, was bei Entnahmeleistungen unter 30 kW und hinreichendem Abstand zur Grundstücksgrenze immer anzunehmen ist, bedarf es keiner Genehmigung durch das Bergamt. Unabhängig davon sind jedoch Bohrungen mit Tiefen mehr denn 100 m nach BBergG der Bergbehörde vom Auftraggeber der Bohrung oder vom beauftragten Bohrunternehmer anzuzeigen. Bei der am weitesten verbreiteten Gewinnung von Erdwärme durch Installation von Sonden in 50 – 100 m tiefen Bohrlöchern ist die Errichtung einer derartigen Anlage durch eine Anzeige bei den zuständigen Behörden bekannt zu geben und ggf. bedarf es einer wasserrechtlichen Erlaubnis durch die untere Wasserbehörde im zuständigen Landratsamt bzw. Stadtverwaltung. Laut Lagerstättengesetz sind zudem alle Bohrungen (unabhängig von ihrer geplanten Tiefe) durch den Bohrunternehmer mindestens zwei Wochen vor Beginn der Arbeiten bei der zuständigen geologischen Anstalt des Landes anzuzeigen. Im Einzelfall nehmen Sie mit uns Kontakt auf und wir prüfen anhand Ihres Standortes die erforderlichen behördlichen Maßnahmen.
Referenzen
Einfamilienhaus Sächsische Schweiz
Jahr
2024
Typ
oberflächennahe Geothermie
Ort
Sachsen
Geothermie in Gommern
Jahr
2024
Typ
oberflächennahe Geothermie
Ort
Gommern, Sachsen-Anhalt
Halle Sportzentrum
Jahr
2023
Typ
oberflächennahe Geothermie
Ort
Halle/Saale, Sachsen-Anhalt
Unsere Leistungen
Was können wir für Sie tun?
Für Bauherren
Wir erstellen für Sie den Thermal Response Test und erstellen Machbarkeitsuntersuchungen und (Vor)Planungen
Für Generalunternehmer
Wir können den ganzen Projektierungslauf bis zum „schlüsselfertigen“ Anschluss. Das beinhaltet LP I-VIII. Wir simulieren mit eigener, hochpräziser Software.
Unsere Leistungen beinhalten Bauablaufplanung, Claim Mangement, Nachtragsvermeidung, Kostenoptimierung in Betrachtung des Gesamtsystems.
Für TGA-Planer
Wir planen passende Dimensionierung und passende Anschlüsse. Wir planen Feldgrößen und beherrschen die Schnittstellen zu komplexen Systemen.
Für Energieversorger
Weitere Geschäftsfelder
Tiefe Geothermie
Technologieoffene Auslegung tiefengeothermischer Systeme mit eigener referenzierter Spezialsoftware.
Spezialtiefbau
Planung und Umsetzung von Aufgaben im Spezialtiefbau für Bohrungsleistungen mit einem umfangreichen Partner Netzwerk.
Softwaresuite ModX
Spezialsoftwarepakete ModThermWG, ModGeo3D und ModTRT zur dynamischen Simulation geothermische Anlagen.
Publikationen

Bau und Berechnung von Erdwärmeanlagen
Einführung mit praktischen Beispielen
Frieder Häfner
Rolf-Michael Wagner
Linda Meusel
Springer Berlin Heidelberg 2015

Die Leistungsfähigkeit der neuen Ringrohr-Erdwärmesonde – Messwerte und Simulation im Vergleich
Prof. Dr. Frieder Häfner
Dr. Rolf Michael Wagner
Sebastian Paulo
Sadko Meusel
Baden Arena Kongress 2 – Oberflächennahe Geothermie

Die Leistungsfähigkeit der neuen Ringrohr-Erdwärmesonde und des ModX-Software-paketes: Messwerte und Simulation im Vergleich
Sebastian Paulo
Frieder Häfner
Rolf-Michael Wagner
Sadko Meusel
Springer Berlin Heidelberg 2015
Verbände

Transflow ist auditiert in Anlehnung an ISO 45.001 / ISO 14.001