Wir projektieren Ihre Geothermieanlage von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Anlage.

Unsere Geschäftsfelder

Tiefe Geothermie

Technologieoffene Auslegung tiefengeothermischer Systeme mit eigener referenzierter Spezialsoftware.

Oberflächennahe Geothermie

Planung, Optimierung und Umsetzung Leistungsphase 1–9.

Spezialtiefbau

Planung und Umsetzung von Aufgaben im Spezialtiefbau für Bohrungsleistungen mit einem umfangreichen Partner Netzwerk.

Softwaresuite ModX

Spezialsoftwarepakete ModThermWG, ModGeo3D und ModTRT zur dynamischen Simulation geothermische Anlagen.

Referenzen

Mehrfamilienhaus in Dresden

Jahr

2025

Typ

oberflächennahe Geothermie

Ort

Dresden, Sachsen

Mehrfamilienhaus in Dresden

Jahr

2025

Typ

oberflächennahe Geothermie

Ort

Dresden, Sachsen

Geschäftsgebäude in Magdeburg

Jahr

2025

Typ

oberflächennahe Geothermie

Ort

Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Vergleichsgutachten tiefe Geothermie

Jahr

2025

Typ

tiefe Geothermie

Ort

Mittelsachsen, Sachsen

Kindertagesstätte in Bautzen

Jahr

2025

Typ

oberflächennahe Geothermie

Ort

Bautzen, Sachsen

Mehrfamilienhaus Mittelsachsen

Jahr

2024

Typ

oberflächennahe Geothermie

Ort

Sachsen

Unsere Kompetenzen

Wir sind ein interdisiziplinäres Team von Ingenieuren, Geologen und Softwarespezialisten.

Sadko Meusel

Sebastian Paulo

Ronny Dietrich

Linda Meusel

Christian Kühn

Unsere Kompetenzen

Machbarkeitsuntersuchungen/Planung Leistungsphasen 1-8
Simulation von tiefer und oberflächennaher Geothermie
Planung und Umsetzung von Bohrprojekten im Spezialtiefbau
Machbarkeitsstudien/Potentialstudien für oberflächennahe und tiefe Geothermie

Unsere Stärken

Wir betrachten immer das Gesamtsystem.
Unsere Planungen, Projektentwicklung, Simulationen, Kostenoptimierungen, Bauabwicklungen, Anlagenbauten, sind aus einem Guss.

Wärmepumpen

Die Wärmepumpe ist ein technisches Hilfsmittel, um Wärme aus einer Wärmequelle mit niedriger Quellentemperatur (Erdreichtemperatur in Deutschland bei 10 bis 12 °C) auf ein Wärmeträgermedium  zu übertragen und dessen Temperatur auf >35°C zu bringen. Erst dann ist die Wärme zur Raumbeheizung, Trinkwassererwärmung (TWE) oder für technische Anwendungen beispielsweise in der Lebensmittel- oder Chemieindustrie nutzbar. Für oberflächennahe Geothermie wird die Wärmepumpe fast immer benötigt. Hauptbestandteil der Wärmepumpe ist ein Verdichter (Kompressor), der auf der kalten Seite (Ansaugseite, Verdampfer, Wärmequelle) ein Kältemittel [...] bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck im gasförmigen Zustand (Dampf) ansaugt und auf einen wesentlich höheren Druck verdichtet. Durch diese nahezu adiabate Verdichtung steigt die Dampftemperatur stark an. Im druckseitigen Wärmetauscher (Kondensator, Wärmeverteilung) sinkt infolge des Wärmebedarfes der Heizung zunächst die Temperatur auf die Kondensationstemperatur ab, der Dampf beginnt zu kondensieren und gibt dabei die Kondensationswärme (betragsmäßig gleich der Verdampfungswärme) wieder ab [...]." Kennzeichnend für die Effizienz einer Wärmepumpe ist der COP (s. Arbeitszahl / Leistungszahl (COP)). Generell gilt, je geringer die Temperaturdifferenz zwischen Quellentemperatur (Umgebung) und Nutztemperatur (Heiz- oder Warmwasser) umso höher ist der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe. Je größer die Temperaturdifferenz, umso mehr wird die gewünschte Wärme durch den Einsatz von elektrischer Energie erzeugt. 

Erdwärmespeicher

Your content goes here. Edit or remove this text inline or in the module Content settings. You can also style every aspect of this content in the module Design settings and even apply custom CSS to this text in the module Advanced settings.

Erdwärmefeld

Your content goes here. Edit or remove this text inline or in the module Content settings. You can also style every aspect of this content in the module Design settings and even apply custom CSS to this text in the module Advanced settings.

kommunale Wärmeplanung

Your content goes here. Edit or remove this text inline or in the module Content settings. You can also style every aspect of this content in the module Design settings and even apply custom CSS to this text in the module Advanced settings.

Regeneration

Your content goes here. Edit or remove this text inline or in the module Content settings. You can also style every aspect of this content in the module Design settings and even apply custom CSS to this text in the module Advanced settings.

Geothermie

Geothermie bezeichnet die  in der Erdkruste gespeicherte Wärmeenergie sowie deren ingenieurtechnische Nutzung. Die Wärmeenergie stammt dabei zum einen aus der Sonneneinstrahlung und zum anderen aus dem natürlichen Erdwäremestrom, infolge des Zerfalls der radioaktiven Elemente in Zusammenspiel mit der Wärmeleitfähigkeit des Gesteins. Letzeres bestimmt den Anstieg der Temperatur im Mittel um 3 K (entsp. 3°C) je 100m Tiefe in Deutschland. In Abhängigkeit von der Tiefe setzen sich diese beiden Wärmequellen in verschiedenen Anteilen zusammen. Bei der näheren Betrachtung der Nutzung ist eine Unterscheidung in oberflächennahe und tiefe Geothermie relevant.

Green/Brownfield

Your content goes here. Edit or remove this text inline or in the module Content settings. You can also style every aspect of this content in the module Design settings and even apply custom CSS to this text in the module Advanced settings.

Sole Wasser

Your content goes here. Edit or remove this text inline or in the module Content settings. You can also style every aspect of this content in the module Design settings and even apply custom CSS to this text in the module Advanced settings.

Pilotbohrungen

Your content goes here. Edit or remove this text inline or in the module Content settings. You can also style every aspect of this content in the module Design settings and even apply custom CSS to this text in the module Advanced settings.

Your content goes here. Edit or remove this text inline or in the module Content settings. You can also style every aspect of this content in the module Design settings and even apply custom CSS to this text in the module Advanced settings.

Geothermie

Geothermie bezeichnet die  in der Erdkruste gespeicherte Wärmeenergie sowie deren ingenieurtechnische Nutzung. Die Wärmeenergie stammt dabei zum einen aus der Sonneneinstrahlung und zum anderen aus dem natürlichen Erdwäremestrom, infolge des Zerfalls der radioaktiven Elemente in Zusammenspiel mit der Wärmeleitfähigkeit des Gesteins. Letzeres bestimmt den Anstieg der Temperatur im Mittel um 3 K (entsp. 3°C) je 100m Tiefe in Deutschland. In Abhängigkeit von der Tiefe setzen sich diese beiden Wärmequellen in verschiedenen Anteilen zusammen. Bei der näheren Betrachtung der Nutzung ist eine Unterscheidung in oberflächennahe und tiefe Geothermie relevant.

Wärmepumpen

Die Wärmepumpe ist ein technisches Hilfsmittel, um Wärme aus einer Wärmequelle mit niedriger Quellentemperatur (Erdreichtemperatur in Deutschland bei 10 bis 12 °C) auf ein Wärmeträgermedium  zu übertragen und dessen Temperatur auf >35°C zu bringen. Erst dann ist die Wärme zur Raumbeheizung, Trinkwassererwärmung (TWE) oder für technische Anwendungen beispielsweise in der Lebensmittel- oder Chemieindustrie nutzbar. Für oberflächennahe Geothermie wird die Wärmepumpe fast immer benötigt. Hauptbestandteil der Wärmepumpe ist ein Verdichter (Kompressor), der auf der kalten Seite (Ansaugseite, Verdampfer, Wärmequelle) ein Kältemittel bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck im gasförmigen Zustand (Dampf) ansaugt und auf einen wesentlich höheren Druck verdichtet. Durch diese nahezu adiabate Verdichtung steigt die Dampftemperatur stark an. Im druckseitigen Wärmetauscher (Kondensator, Wärmeverteilung) sinkt infolge des Wärmebedarfes der Heizung zunächst die Temperatur auf die Kondensationstemperatur ab, der Dampf beginnt zu kondensieren und gibt dabei die Kondensationswärme (betragsmäßig gleich der Verdampfungswärme) wieder ab. Kennzeichnend für die Effizienz einer Wärmepumpe ist der COP (s. Arbeitszahl / Leistungszahl (COP)). Generell gilt, je geringer die Temperaturdifferenz zwischen Quellentemperatur (Umgebung) und Nutztemperatur (Heiz- oder Warmwasser) umso höher ist der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe. Je größer die Temperaturdifferenz, umso mehr wird die gewünschte Wärme durch den Einsatz von elektrischer Energie erzeugt. 

Thermal Response Test / Geothermal Response Test

Ein Thermal Response Test (kurz TRT) ist ein In-situ-Test zur Bestimmung der effektiven (scheinbaren) mittleren Wärmeleitfähigkeit des Erdreichs.

Unsere Leistungen

Was können wir für Sie tun?

Für Bauherren

Wir erstellen für Sie den Thermal Response Test und erstellen Machbarkeitsuntersuchungen und (Vor)Planungen

Für Generalunternehmer

Wir können den ganzen Projektierungslauf bis zum „schlüsselfertigen“ Anschluss. Das beinhaltet LP I-VIII. Wir simulieren mit eigener, hochpräziser, technologieneutraler Software.
Unsere Leistungen beinhalten Bauablaufplanung, Claim Mangement, Nachtragsvermeidung, Kostenoptimierung in Betrachtung des Gesamtsystems.

Für Architekten

Wir leisten Machbarkeitsuntersuchungen, Vorplanungen und Planungen.
Wir erstellen Simulationen mit unserer eigenen Software. 

Für TGA-Planer

Wir planen passende Dimensionierung und passende Anschlüsse. Wir planen Feldgrößen und beherrschen die Schnittstellen zu komplexen Systemen.

Unsere Softwaresuite ModX

Wir projektieren mit unserer eigens entwickelten, referenzierten Softwaresuite.

Wir projektieren geothermische Anlagen unter Nutzung der technologieoffenen Spezialsoftwarepakete ModThermWG, ModGeo3D und ModTRT (TU Bergakademie Freiberg) und können die Leistungsphasen 1–9 nach HOAI abbilden.

Publikationen

Bau und Berechnung von Erdwärmeanlagen

Einführung mit praktischen Beispielen

Frieder Häfner
Rolf-Michael Wagner
Linda Meusel

Springer Berlin Heidelberg 2015

Die Leistungsfähigkeit der neuen Ringrohr-Erdwärmesonde – Messwerte und Simulation im Vergleich

Einführung mit praktischen Beispielen

Prof. Dr. Frieder Häfner
Dr. Rolf Michael Wagner
Sebastian Paulo
Sadko Meusel

Baden Arena Kongress 2 – Oberflächennahe Geothermie

Die Leistungsfähigkeit der neuen Ringrohr-Erdwärmesonde und des ModX-Software-paketes: Messwerte und Simulation im Vergleich

Einführung mit praktischen Beispielen

Sebastian Paulo
Frieder Häfner
Rolf-Michael Wagner
Sadko Meusel

Springer Berlin Heidelberg 2015

Verbände

Transflow ist auditiert in Anlehnung an ISO 45.001 / ISO 14.001